Jan Sandblom

Keramikkünstlerin

Als Teenager träumte ich davon, Keramiker zu werden und mich auf dem Land niederzulassen und mitten im Leben wurde dieser Traum wahr. Ich bekam die Chance, ein Jahr bei einem Töpfer in die Lehre zu gehen, und als ich mich im Gießen und Formdrehen von Keramik versuchen durfte, spürte ich, dass ich eine Technik gefunden hatte, die zu mir und meiner Formensprache passte. Auf das Jahr folgte eine Ausbildung in Modell- und Formenbau an der Formakademin in Lidköping. Mit dem Lehrjahr als Grundlage bin ich als Keramiker Autodidakt und entwickele mich bei meiner täglichen Arbeit weiter. Ich stoße immer wieder auf etwas Neues, das ich erforschen und aus dem ich lernen kann und ich lerne nie aus. Ich bin Kunsthandwerker und meine Hände sind an jedem Herstellungsschritt beteiligt. Mein Rohmaterial kann von Lieferung zu Lieferung kleine Unterschiede aufweisen. Dadurch kann es vorkommen, dass meine Keramik in Größe und Farbe leicht variiert, die Qualität der Ware wird davon aber nicht beeinträchtigt.

Mein erstes Atelier hatte ich im G-Studio in Gustavsberg. Dort schuf ich eigene Keramikobjekte, stellte aber auch Modelle und Formen für andere Keramiker her. Außerdem wurde ich bei größeren Dekorationsaufträgen und Projektarbeiten als Assistent beauftragt. Ich habe die Keramikschüler von Capellagården auf Öland und an der Vårdinge by folkhögskola als Gastdozent in Modell- und Formenbau unterrichtet.

Während eines Urlaubs auf Gotland besuchte ich mehrere Keramiker der Insel und eine von ihnen bat mich, ihr dabei zu helfen, sich in das Formdrehen einzuarbeiten. Ich arbeitete dort ein paar Wochen und das lief so gut, dass ich immer wieder in ihrem Atelier aushalf. Mit jedem Mal fühlte sich Gotland für mich richtiger an und als mir ein anderer Keramiker der Insel eine Atelierbeteiligung anbot, zog ich hierher und so wurde auch der Traum vom Landleben für mich wahr.
Jetzt habe ich ein eigenes Atelier mit Laden im Hinterhof eines Industriegebäudes mitten in Burgsvik.

Ich wünsche mir, dass meine Keramik benutzt wird. Deshalb stelle ich Gebrauchskeramik aus Steingut her, einem haltbaren Material, das sowohl spülmaschinen- als auch mikrowellengeeignet ist. Mit Inspiration aus meiner Kindheit habe ich Fasett geschaffen, eine formstrenge und facettenreiche Gebrauchskeramikserie, die in bunten Pastelltönen glasiert ist. Die Serie Natur Sand ist einfach, roh und naturnah, mit weißer und grauer Glasur. Die Inspiration dazu habe ich mir in der kargen gotländischen Küstenlandschaft geholt.

Jan Sandblom

Keramikkünstlerin

Als Teenager träumte ich davon, Keramiker zu werden und mich auf dem Land niederzulassen und mitten im Leben wurde dieser Traum wahr. Ich bekam die Chance, ein Jahr bei einem Töpfer in die Lehre zu gehen, und als ich mich im Gießen und Formdrehen von Keramik versuchen durfte, spürte ich, dass ich eine Technik gefunden hatte, die zu mir und meiner Formensprache passte. Auf das Jahr folgte eine Ausbildung in Modell- und Formenbau an der Formakademin in Lidköping. Mit dem Lehrjahr als Grundlage bin ich als Keramiker Autodidakt und entwickele mich bei meiner täglichen Arbeit weiter. Ich stoße immer wieder auf etwas Neues, das ich erforschen und aus dem ich lernen kann und ich lerne nie aus. Ich bin Kunsthandwerker und meine Hände sind an jedem Herstellungsschritt beteiligt. Mein Rohmaterial kann von Lieferung zu Lieferung kleine Unterschiede aufweisen. Dadurch kann es vorkommen, dass meine Keramik in Größe und Farbe leicht variiert, die Qualität der Ware wird davon aber nicht beeinträchtigt.

Mein erstes Atelier hatte ich im G-Studio in Gustavsberg. Dort schuf ich eigene Keramikobjekte, stellte aber auch Modelle und Formen für andere Keramiker her. Außerdem wurde ich bei größeren Dekorationsaufträgen und Projektarbeiten als Assistent beauftragt. Ich habe die Keramikschüler von Capellagården auf Öland und an der Vårdinge by folkhögskola als Gastdozent in Modell- und Formenbau unterrichtet.

Während eines Urlaubs auf Gotland besuchte ich mehrere Keramiker der Insel und eine von ihnen bat mich, ihr dabei zu helfen, sich in das Formdrehen einzuarbeiten. Ich arbeitete dort ein paar Wochen und das lief so gut, dass ich immer wieder in ihrem Atelier aushalf. Mit jedem Mal fühlte sich Gotland für mich richtiger an und als mir ein anderer Keramiker der Insel eine Atelierbeteiligung anbot, zog ich hierher und so wurde auch der Traum vom Landleben für mich wahr.
Jetzt habe ich ein eigenes Atelier mit Laden im Hinterhof eines Industriegebäudes mitten in Burgsvik.

Ich wünsche mir, dass meine Keramik benutzt wird. Deshalb stelle ich Gebrauchskeramik aus Steingut her, einem haltbaren Material, das sowohl spülmaschinen- als auch mikrowellengeeignet ist. Mit Inspiration aus meiner Kindheit habe ich Fasett geschaffen, eine formstrenge und facettenreiche Gebrauchskeramikserie, die in bunten Pastelltönen glasiert ist. Die Serie Natur Sand ist einfach, roh und naturnah, mit weißer und grauer Glasur. Die Inspiration dazu habe ich mir in der kargen gotländischen Küstenlandschaft geholt.

Jan Sandblom

Keramikkünstlerin

Als Teenager träumte ich davon, Keramiker zu werden und mich auf dem Land niederzulassen und mitten im Leben wurde dieser Traum wahr. Ich bekam die Chance, ein Jahr bei einem Töpfer in die Lehre zu gehen, und als ich mich im Gießen und Formdrehen von Keramik versuchen durfte, spürte ich, dass ich eine Technik gefunden hatte, die zu mir und meiner Formensprache passte. Auf das Jahr folgte eine Ausbildung in Modell- und Formenbau an der Formakademin in Lidköping. Mit dem Lehrjahr als Grundlage bin ich als Keramiker Autodidakt und entwickele mich bei meiner täglichen Arbeit weiter. Ich stoße immer wieder auf etwas Neues, das ich erforschen und aus dem ich lernen kann und ich lerne nie aus. Ich bin Kunsthandwerker und meine Hände sind an jedem Herstellungsschritt beteiligt. Mein Rohmaterial kann von Lieferung zu Lieferung kleine Unterschiede aufweisen. Dadurch kann es vorkommen, dass meine Keramik in Größe und Farbe leicht variiert, die Qualität der Ware wird davon aber nicht beeinträchtigt.

Mein erstes Atelier hatte ich im G-Studio in Gustavsberg. Dort schuf ich eigene Keramikobjekte, stellte aber auch Modelle und Formen für andere Keramiker her. Außerdem wurde ich bei größeren Dekorationsaufträgen und Projektarbeiten als Assistent beauftragt. Ich habe die Keramikschüler von Capellagården auf Öland und an der Vårdinge by folkhögskola als Gastdozent in Modell- und Formenbau unterrichtet.

Während eines Urlaubs auf Gotland besuchte ich mehrere Keramiker der Insel und eine von ihnen bat mich, ihr dabei zu helfen, sich in das Formdrehen einzuarbeiten. Ich arbeitete dort ein paar Wochen und das lief so gut, dass ich immer wieder in ihrem Atelier aushalf. Mit jedem Mal fühlte sich Gotland für mich richtiger an und als mir ein anderer Keramiker der Insel eine Atelierbeteiligung anbot, zog ich hierher und so wurde auch der Traum vom Landleben für mich wahr.
Jetzt habe ich ein eigenes Atelier mit Laden im Hinterhof eines Industriegebäudes mitten in Burgsvik.

Ich wünsche mir, dass meine Keramik benutzt wird. Deshalb stelle ich Gebrauchskeramik aus Steingut her, einem haltbaren Material, das sowohl spülmaschinen- als auch mikrowellengeeignet ist. Mit Inspiration aus meiner Kindheit habe ich Fasett geschaffen, eine formstrenge und facettenreiche Gebrauchskeramikserie, die in bunten Pastelltönen glasiert ist. Die Serie Natur Sand ist einfach, roh und naturnah, mit weißer und grauer Glasur. Die Inspiration dazu habe ich mir in der kargen gotländischen Küstenlandschaft geholt.